die woche | 26.06. – 04.07.2021

Samstag – 26. Juni

14.30 Uhr   Liebfrauen: Erstkommunionfeier (Stübbe)
17.30 Uhr   St. Petrus Canisius: Eucharistiefeier mit Fahrzeugsegnung  (Okafor) 🎥
18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier mit Fahrzeugsegnung (Stübbe)

Sonntag – 27. Juni

Kollekte: für unsere Pfarrei/Kirchorte
  8.30 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier mit Fahrzeugsegnung (Okafor)
9.00 Uhr   Heilig Geist: Eucharistiefeier         mit Fahrzeugsegnung (Stübbe)
10.30 Uhr   St. Johannes: Eucharistiefeier zum Patronatsfest mit Fahrzeugsegnung (Stübbe)
10.30 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier mit Fahrzeugsegnung (Okafor)

Montag – 28. Juni

8.00 Uhr   Liebfrauen: Schulgottesdienst der Liebfrauenschule (Beckmann)
9.00 Uhr   Liebfrauen: Dankgottesdienst der Erstkommunionkinder (Rother)

Dienstag – 29. Juni       Hl. Petrus und Hl. Paulus, Apostel

8.00 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier (Rother)
18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier (Stübbe)

Mittwoch – 30. Juni

9.00 Uhr     St. Petrus Canisius: Eucharistiefeier (Okafor)

Donnerstag – 1. Juli

7.50 Uhr   St. Johannes: Schulgottesdienst Schuljahresabschluss (Stübbe)
19.00 Uhr   Pfarrheim Garten St. Johannes: Wortgottesdienst
Tagesausklang – zur Ruhe kommen und auftanken (Stübbe)

Freitag – 2. Juli    Mariä Heimsuchung Herz-Jesu-Freitag

Kollekte: Diaspora Priesterhilfe
9.30 Uhr   St. Petrus Canisius: Schulgottesdienst Kuniberg Berufskolleg (Baucks)
18.00 Uhr   Heilig Geist: Eucharistiefeier mit sakramentalem Segen (Okafor)

Samstag – 3. Juli Hl. Thomas, Apostel

14.30 Uhr   Heilig Geist: Tauffeier (Petrat)
17.30 Uhr   St. Petrus Canisius: Eucharistiefeier (Rother) 🎥
18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier (Okafor)

Sonntag – 4. Juli

Kollekte: Aufgaben des Hl. Vaters
  8.30 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier (Rother)
9.00 Uhr   Heilig Geist: Eucharistiefeier (Okafor)
10.30 Uhr   St. Johannes: Eucharistiefeier (Okafor)
10.30 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier (Rother)
12.00 Uhr   St. Johannes: Tauffeier (Rother)

Infos aus der Pfarrei:

Jesus-Begegnung

Im Evangelium des kommenden Sonntag  begegnen wir Jesus auf dem Weg zur zwölfjährigen Tochter des Synagogenvorstehers Jairus, die er heilen soll. Unterwegs begegnet er in einer Menschenmenge der blutflüssigen Frau. Sie leidet seit zwölf Jahren an einer chronischen Blutung. Dadurch ist sie vom öffentlichen Leben und vom Kultus ausgeschlossen und isoliert.

Die Zahl zwölf meint symbolisch die Ganzheit des Menschen und seine Beziehungsfähigkeit. Die Frau möchte Beziehungen eingehen, gibt dafür alles und bleibt doch isoliert. Sie hat vergeblich ihren ganzen Besitz bei Ärzten ausgegeben. Sie verliert weiterhin ihr Blut und damit ihre Lebendigkeit.

In diesem Zustand begegnet sie Jesus. Dieser hat keine Berührungsangst, lässt sich berühren von ihrem Elend. Er geht sofort eine enge Beziehung mit ihr ein und spricht sie mit „Tochter“ an.

Durch die Berührung mit Jesu Gewand ereignet sich die Heilung. Wie das geschieht, bleibt offen. Fest steht nur, dass sich die Heilung nicht erzwingen lässt. Heilung ereignet sich, als sie im Vertrauen nimmt, spürt, begegnet.

Durch die Berührung wird eine geheimnisvolle Kraft wirksam. Jesus erscheint als Träger einer Kraft, die allein durch die Begegnung augenblicklich heilsam ist. Er lenkt sie nicht. Die Kraft ist seine Beziehungskraft, die auch die Beziehungsfähigkeit der Frau wieder erweckt. Es ist die „dynamis“ als Spiritualität im Sinne der Herstellung einer Verbindung zu sich selbst, zu Gott und zu anderen.

Selbst-Begegnung

Schlussendlich begegnen wir in dieser Perikope uns bzw. einer der drängendsten Fragen des Glaubens: Wie sollen wir umgehen mit dem Leiden und dem Tod? Die Antwort  in der Perikope negiert beides nicht, sondern ermutigt zu einem annehmenden Umgang, da Gott uns nicht allein mit unserem Leiden lässt.

Das Leid ist da, aber es erscheint in einem anderen Licht, wenn wir Gottes Nähe spüren. Das Leiden und auch der Tod müssen nicht Angst und Schrecken auslösen, da wir in Gott bleiben. Diese gläubige Annahme des Lebens mit all seinen Facetten lässt sich nicht erzwingen. Sie ist ein Geschenk. Dieses kann erbeten, erfahren und schließlich erzählt werden – auf dass wir Gott begegnen.

Gottesdienste im Live-Stream

Samstags um 17.30 Uhr feiern wir unter Corona-Auflagen in der Kirche, als auch über das Internet miteinander im Gebet verbunden Gottesdienst.
Daran ändert sich auch mit der Wiederaufnahme der Präsensgottesdienste nichts. Wir bieten die Übertragung unserer Gottesdienste aus der Petrus Canisius Kirche auf vielen Plattformen an. Keine Sorge, es ist technisch nicht kompliziert, denn über bibel.tv gelangen Sie mit nur einem Klick direkt in den aktuellen Live-Stream.
Ein Klick auf den nachstehenden Knopf (externer Link) führt Sie direkt in den nächsten Live-Stream im Vollbild. (zu finden auf der homepage)
Alternativ kommen Sie hier zur Partnerseite von Bibel TV (externer Link).
Über die ausschließlich dafür betriebene Mobilfunknummer 01525/9368967 können Sie jeweils ab Beginn des Gottesdienstes Gebetsanliegen per WhatsApp/Signal oder SMS übermitteln. Diese werden dann in den Gottesdienst eingebracht. Ihre Gebetsbitte erscheint (zum Schutz Ihrer personenbezogenen Daten) anonymisiert.
Weiterhin ist der Stream auch über den YouTube-Kanal (externer Link) der Pfarrei Liebfrauen und unsere Facebook-Seite (externer Link) verfügbar. Hier besteht die Möglichkeit der Interaktion über den Livechat bzw. die Kommentarfunktion. Auf diesem Weg  übermittelte Gebetsbitten erscheinen mit den beim jeweiligen Anbieter angelegten Profilnamen.

kfd Liebfrauen

Liebe Frauen, zu einer Andacht laden wir am Montag, 28. Juni um 15:00 Uhr in die Liebfrauenkirche ein. Zur musikalischen Begleitung haben wir Veeh-Harfe Spielerinnen eingeladen.
Bitte mit FFP2 oder OP Masken ( während der Andacht und auch auf dem Kirchplatz), Abstand und Rückverfolgungszettel.  Die Mitarbeiterinnen können an diesem Nachmittag auch das Frauenmagazin JUNIA abholen.

Woche der Goldhandys

Der Recklinghäuser Zeitung war es bereits zu entnehmen: Das Internationale Katholische Missionswerk missio sammelt wieder alte Handys. Neben den im Artikel genannten Kirchen können Handys auch in St. Petrus Canisius in eine Sammelbox gegeben werden.
Mit einem Teil der Erlöse werden Traumazentren im Ostkongo für die Opfer des hier herrschenden Bürgerkrieges unterstützt. Dort kämpfen bewaffnete Milizen um Bodenschätze. Durch den illegalen Verkauf von Erzen wie Coltan, die für die Herstellung von Handys benötigt werden, finanzieren sie ihren Krieg. Millionen von Menschen sind durch den Bürgerkrieg zu Flüchtlingen in der eigenen Heimat geworden. Dörfer werden überfallen, Menschen werden verschleppt und ihnen wird Gewalt angetan.
Durch Recycling von Althandys werden weniger Rohstoffe aus dem Kongo benötigt.
Über 124 Millionen ausgediente Handys liegen ungenutzt in deutschen Schubläden. Dabei sind sie im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert: 41 Handys enthalten soviel Gold wie eine ganze Tonne Golderz.