die woche | 08.05. – 16.05.2021

Samstag – 8. Mai

17.30 Uhr   St. Petrus Canisius: Eucharistiefeier (Stübbe)
18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier (Rother)

Sonntag – 9. Mai          Rogatesonntag

Kollekte: für den Ökumenischen Kirchentag
8.30 Uhr     Liebfrauen: Eucharistiefeier (Stübbe)
9.00 Uhr     Heilig Geist: Eucharistiefeier (Okafor)
10.30 Uhr   St. Johannes: Eucharistiefeier (Rother)
10.30 Uhr   Liebfrauen: Familiengottesdienst mit den Erstkommunionkindern (Stübbe)
14.30 Uhr   St. Johannes: Erstkommunionfeier (Rother)

Dienstag – 11. Mai

8.00 Uhr     Liebfrauen: Eucharistiefeier mit Marienlob (Stübbe)
18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier mit Marienlob (Rother)

Mittwoch – 12. Mai

17.30 Uhr   St. Petrus Canisius: Eucharistiefeier (Okafor)
18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier (Rother)

Donnerstag – 13. Mai Christi Himmelfahrt

Kollekte: für unsere Pfarrei/Kirchorte
10.30 Uhr   St. Johannes: Eucharistiefeier (Stübbe)
10.30 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier (Rother)

Freitag – 14. Mai

18.00 Uhr   Heilig Geist: Eucharistiefeier mit Marienlob (Okafor)

Samstag – 15. Mai

17.30 Uhr   St. Petrus Canisius: Eucharistiefeier (Okafor)
18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier (Rother)

Sonntag – 16. Mai – 7. Sonntag der Osterzeit

Kollekte: für unsere Pfarrei/Kirchorte
8.30 Uhr     Liebfrauen: Eucharistiefeier (Rother)
9.00 Uhr     Heilig Geist: Eucharistiefeier (Okafor)
10.30 Uhr   St. Johannes: Eucharistiefeier (Okafor)
10.30 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier (Rother)

Infos aus der Pfarrei:

Pfarrverwaltung:

Das Büro Liebfrauen ist am  Freitag, 14. Mai geschlossen.  Auf dem Anrufbeantworter von Liebfrauen können Sie unter 9494-0 an allen Tagen eine Nachricht hinterlassen, die zeitnah bearbeitet werden kann.  Natürlich erreichen Sie uns auch zu den bekannten Öffnungszeiten.

Abschluss der „Woche für das Leben 2021“: Leben im Sterben

Seit vielen Jahren gibt es die ökumenische Initiative „Woche für das Leben“. Diese setzt sich für den Lebensschutz in den besonders gefährdeten Phasen des Lebens ein: am Anfang des Lebens und am Ende des Lebens.

Das Motto der diesjährigen Woche lautete: „Leben im Sterben“.

Im Rahmen der diesjährigen Aktionswoche fanden an drei Kirchtürmen der Pfarrei Liebfrauen in Recklinghausen „hospizliche“ Gottesdienste statt. Pastor Wolfgang Stübbe und Hospizkoordinator Christoph Mihm stellten die Gottesdienste unter das Thema „Bleiben – eine hospizliche Haltung“.

Für Wolfgang Stübbe und Christoph Mihm (u.a. tätig in der Hospizarbeit im Karl-Pawlowski-Altenzentrum/Ev. Johanneswerk gGmbH, im Quartier der Pfarrei) war es die Fortsetzung einer guten Zusammenarbeit zu diesem wichtigen Thema.

Für Kinder gibt es aktuell keine Fahrräder

In der integrativen Fahrradwerkstatt des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Recklinghausen e.V. gibt es einen Engpass: Kurz vor dem Sommer fehlen die passenden Drahtesel für Kinder- und Jugendliche. Die ehrenamtlichen Aktiven in der Unterkunft Herner Straße hoffen daher auf Fahrrad-Spenden aus der Bevölkerung.

Benötigt werden gut erhaltene Kinder- und Jugendräder mit 20- bis 24-Zoll-Bereifung. In der Werkstatt an der Unterkunft Herner Straße setzen Ehrenamtliche und Geflüchtete gemeinsam die ausrangierten Fahrräder wieder instand. Dafür werden nicht nur gespendete Räder benötigt. Das Team um Rolf Euler, der die ehrenamtlich besetzte Werkstatt organisiert, freut sich auch über passende Ersatzteile wie Felgen, Mäntel, Lampen, Fahrradöl und Ähnliches.

Wer Fahrrad- oder entsprechendes Material spenden möchte, meldet sich unter Tel. 02361/ 485980 oder per E-Mail an maria.bongers@skf-recklinghausen.de

Der sechste Ostersonntag

Der Sonntag vor dem Fest Christi Himmelfahrt heißt mit seinem lateinischen Namen „Vocem iucunditatis“, was sich auf den Vers aus dem Propheten Jesaja bezieht: „Verkündet es jauchzend, damit man es hört!“ (Jes 48,20) Da dieser Sonntag die sogenannten „Bitttage“ eröffnet, wird er auch als „Bittsonntag“ oder „Rogate“ bezeichnet.

Wiederum wechseln die Schrifttexte dieses Sonntags je nach Lesejahr; in allen drei Jahren entstammt das Evangelium den johanneischen Abschiedsreden. Der Abschnitt, der in diesem Jahr gelesen wird, lädt die Hörer ein, die Gebote Jesu zu halten und dadurch die Liebe, die Jesus den Seinen geschenkt hat, auch heute an die Menschen weiterzugeben.