die woche | 24.04. – 02.05.2021

Samstag – 24. April

17.30 Uhr   St. Petrus Canisius: Eucharistiefeier  (Rother)
18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier (Stübbe)

Sonntag – 25. April       Hl.Markus, Evangelist, Fest

Kollekte: für unsere Pfarrei/Kirchorte
  8.30 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier (Rother)
9.00 Uhr   Heilig Geist: Eucharistiefeier (Stübbe)
10.30 Uhr   St. Johannes: Eucharistiefeier (Stübbe)
10.30 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier (Rother)

Montag – 26. April

15.00 Uhr   Liebfrauen: Andacht der kfd (Team)

Dienstag – 27. April

8.00 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier (Rother)
18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier (Stübbe)

Mittwoch – 28. April

9.00 Uhr   St. Petrus Canisius: Eucharistiefeier (Rother)

Donnerstag – 29. April

18.00 Uhr   St. Johannes: Eucharistiefeier (Stübbe)

Freitag – 30. April

18.00 Uhr   Heilig Geist: Eucharistiefeier (Okafor)

Samstag – 1. Mai          Tag der Arbeit

14.30 Uhr   Heilig Geist: Tauffeier (Petrat)
17.30 Uhr   St. Petrus Canisius: Eucharistiefeier mit Marienlob (Okafor)
18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier mit Marienlob (Rother)

Sonntag – 2. Mai          5. Sonntag der Osterzeit

Kollekte: für unsere Pfarrei/Kirchorte
8.30 Uhr    Liebfrauen: Eucharistiefeier (Okafor)
9.00 Uhr     Heilig Geist: Eucharistiefeier (Rother)
10.30 Uhr    St. Johannes: Eucharistiefeier (Rother)
10.30 Uhr    Liebfrauen: Eucharistiefeier (Okafor)
12.15 Uhr    St. Johannes: Tauffeier (Stübbe)

Infos aus der Pfarrei:

Liebe Gemeinde,

die Inzidenzzahlen im Kreis Recklinghausen steigen rasant an. Daher wird (vermutlich) bereits für die Gottesdienste am Wochenende die noch einmal um 30 Prozent reduzierte Platzzahl in den Kirchen gelten und die Gottesdienste werden wieder zeitlich begrenzt. Mit Blick auf die weitere Entwicklung ist nicht auszuschließen, dass wir in naher Zukunft das Präsenzgottesdienstangebot wieder einstellen (ab einer kreisweiten Inzidenz von 250). Daher weisen wir noch einmal auf unsere gestreamten Gottesdienste aus Petrus Canisius am Samstagabend um 17.30 Uhr hin. (Auf YouTube und Facebook unter Liebfrauen Recklinghausen und auf bibel.tv zu finden).

Für den Corona-Krisenstab

Hanno Rother

Einladung zum hospizlichen Gottesdienst

Am Sonntag, 25. April 2021 um 10.30 Uhr in der St.  Johanneskirche in Suderwich

Was ist eigentlich ein hospizlicher Gottesdienst und warum gestalten wir einen solchen Gottesdienst in  unserer Pfarrei? Seit zwei Jahren gibt es einen ambulanten Hospizdienst im Karl-Pawlowski-Altenzentrum, mit dem wir als Pfarrei in einem Quartier leben. Herr Christoph Mihm, hauptamtlicher Hospizkoordinator dieses Dienstes der Hospizarbeit im Ev. Johanneswerk, hat in Oktober 2019 bereits einen hospizlichen Gottesdienst in unserer Liebfrauen-Kirche gestaltet. Damals ging es um „Sterbebegleitung“ als ein Werk der Barmherzigkeit. Inzwischen gibt es für die Einrichtung acht qualifizierte Ehrenamtliche, die ihren Dienst im November 2020 aufgenommen haben. Diese Ehrenamtlichen werden dort als „Wegbegleiter*innen“ bezeichnet. Sie begleiten Lebens- und Sterbewege von Bewohner*innen des Hauses.

Eine wichtige Haltung und auch ein wichtiges Tun in dieser Arbeit ist das „Bleiben“ – nicht weglaufen, sondern aushalten, mitfühlen und bleiben. Es ist gleichzeitig auch eine österliche Haltung und ein österliches Tun: Jesus bittet uns in seinem Leiden, mit ihm zu wachen und zu beten. Die Jünger von Emmaus bitten Jesus, bei ihm zu bleiben, wenn es Abend wird. Wir freuen uns auf einen interessanten Gottesdienst zu einem wichtigen hospizlichen Thema. Nach dem Gottesdienst in St. Johannes ist noch die Gelegenheit zu einem offenen Gespräch    (natürlich unter Corona-Bedingungen)

kfd Liebfrauen

Liebe Frauen, zu einer Andacht mit Musik und Impulsen laden wir herzlich ein. Am 26. April 2021 um 15 Uhr in der Liebfrauenkirche. Bitte mit FFP2 oder OP Masken ( während der Andacht und auch auf dem Kirchplatz), Abstand und Rückverfolgungszettel.

Die Mitarbeiterinnen können an diesem Nachmittag auch das Frauenmagazin JUNIA abholen.

Herzliche Einladung zu einer Veranstaltung zum „Tag der Diakonin“ in der Kirche St. Peter: Donnerstag, 29. April 2021 um 17:00 Uhr

Es wird eine Lesung mit Musik geben. In dem Buch von Philippa Rath: “ Weil Gott es so will“ erzählen Frauen von ihrer Berufung zur Diakonin und Priesterin.

Im Anschluss laden wir Sie ein, auf dem Kirchplatz mit Abstand ins Gespräch zu kommen ( wenn es die Corona-Bedingungen zulassen)

Unter Einhaltung aller aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen: Teilnehmerzahl, Rückverfolgung, Maskenschutz, Hygienemaßnahmen, Abstand, kein Gesang.

MAV-Wahl in unserer Pfarrei

Alle Mitarbeiter*innen im kirchlichen Raum der Bistümer waren in diesen Tagen aufgerufen, die neuen Mitarbeitervertretungen (MAV) zu wählen.
Mitarbeitervertretungen sind betriebliche Interessenvertretungen nach kirchlichem Arbeitsrecht. Sie sind den Betriebsräten ähnlich. 103 Wahlberechtigte unserer Pfarrei Liebfrauen stimmten, bedingt durch die Covid-19- Pandemie, ausschließlich per Briefwahl ab. Gewählt wurden Melanie Horn (FZ St. Raphael), Malte Hölscher (FZ St. Johannes), Anna Jüttner (FZ St. Johannes), Franziska Kubitzki (FZ St. Barbara), Barbara Nörenberg (FZ Liebfrauen), Kathrin Tuchlinski (Pfarrsekretärin) und Andreas Schröder (Kirchenmusiker). Als Ersatzmitglied fungiert Anja Justriewiez (FZ St. Petrus Canisius).

In der konstituierenden Sitzung wurden Andreas Schröder als Vorsitzender und Melanie Horn als stellvertretende Vorsitzende in ihren Ämtern bestätigt. Kathrin Tuchlinski wurde zur Schriftführerin gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 75%. Allen gewählten Mitarbeiter*innen wünschen wir eine erfolgreiche Arbeit in der MAV.

500 Jahre St. Petrus Canisius : Patronatsfest am 1. Mai – Herzliche Einladung!

Im Vorabendgottesdienst am 1. Mai soll des Namenspatrons unserer St. Petrus-Canisius-Kirche gedacht werden. Anschließend lädt der Kirchortausschuss die Gottesdienstbesucher und Gemeindemitglieder ein, diesen Anlass zuhause gebührend zu feiern.

Am 8. Mai 2021 jährt sich zum 500. Mal der Geburtstag des Patrons der St.- Petrus- Canisius- Kirche. Petrus Canisius wurde als Peter Kanis, Sohn des Patriziers und Bürgermeisters Jacob Kanis, in Nimwegen geboren, das damals zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und zum Erzbistum Köln gehörte. 1543 schloss er sich dem gerade anerkannten Jesuitenorden an. Schon bald wählten ihn Bischöfe und katholische Fürsten zu ihrem Berater. Der Papst und der Kaiser vertrauten ihm Missionen an in schwierigen kirchenpolitischen Verhandlungen. Und doch verlor dieser Hochschulreformer und Konzilstheologe nie den Kontakt zum schlichten gläubigen Volk. Um der großen religiösen Unwissenheit bei Klerus und Volk entgegenzuwirken, schrieb er seinen bis heute berühmten Katechismus. Im Dezember 1597 starb Petrus Canisius, fast schon vergessen, zu Freiburg in der Schweiz. Sein Wirken fiel in die bewegte Zeit der von Deutschland ausgehenden Glaubensspaltung und in die Bemühungen der Glaubensklärung auf dem Trienter Konzil.

1626 wurde der Seligsprechungsprozess eingeleitet, dessen Fortsetzung jedoch durch die Wirren des Dreißigjährigen Krieges vereitelt wurden und auch danach nur schleppend verlief. Erst am 21. Mai 1925 wurde Petrus Canisius heiliggesprochen und zum Kirchenlehrer erhoben. Sein Gedächtnistag ist der 27. April.