die woche | 27.02. – 07.03.2021

Sonntag – 28. Februar

11.30 Uhr St. Petrus Canisius: Streaming Gottesdienst

Montag – 1. März

8.30 Uhr     St. Johannes: Eucharistiefeier der Frauen und Rentner

(mit Elementen vom Weltgebetstag) (Rother)

Dienstag – 2. März

8.00 Uhr     Liebfrauen: Eucharistiefeier (Rother)

18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier

(mit Elementen vom Weltgebetstag) (Stübbe)

Mittwoch – 3. März

9.00 Uhr     St. Petrus Canisius: Eucharistiefeier (Stübbe)

15.00 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier der Senioren (Rother)

20.00 Uhr   Liebfrauen: Tagesausklang

Donnerstag – 4. März

18.00 Uhr   St. Johannes: Eucharistiefeier (Stübbe)

Freitag – 5. März            Herz-Jesu-Freitag

18.00 Uhr   Heilig Geist: Eucharistiefeier (Stübbe)

Samstag – 6. März

17.30 Uhr   St. Petrus Canisius: Eucharistiefeier (auch gestreamt) (Stübbe)

18.00 Uhr   St. Barbara-Kapelle: Eucharistiefeier (Rother)

Sonntag – 7. März – 3. Fastensonntag

Kollekte: für unsere Pfarrei/Kirchorte

8.30 Uhr    Liebfrauen: Eucharistiefeier (Stübbe)

9.00 Uhr     Heilig Geist: Eucharistiefeier (Rother)

10.30 Uhr   St. Johannes: Eucharistiefeier (Rother)
10.30 Uhr   Liebfrauen: Eucharistiefeier (Stübbe)

12.00 Uhr   St. Johannes: Tauffeier (Rother)

Infos aus der Pfarrei:

Der schwarze Punkt

 

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Eines Morgens kam der Lehrer in die Klasse und ließ unangekündigt einen Test schreiben. Wie immer verteilte er die Aufgabenblätter mit dem Text nach unten. Und wie so oft murrten die Schüler. Doch als sie die Blätter umdrehten, waren sie überrascht.

Statt Aufgaben war nur ein schwarzer Punkt darauf zu finden, genau in der Mitte. „Schreibt einfach auf, was ihr auf dem Blatt seht“, sagte der Lehrer und setzte sich an seinen Tisch.

Für einen Moment waren die Schülerinnen und Schüler unschlüssig, doch dann begannen sie zu arbeiten.

Nach einer Weile sammelte der Lehrer die Testblätter ein und Begann, die entstandenen Betrachtungen laut vorzulesen. Durch die Bank hatten alle Schüler über den schwarzen Punkt geschrieben: über seine Position in der Seitenmitte, über seine Größe im Verhältnis zum Papierformat und so weiter. Am Ende lächelte der Lehrer und sagte: „Ich wollte euch eine Aufgabe mit offenem Ausgang stellen. Niemand hat etwas über den freien Raum um den Punkt herum geschrieben – über den weißen Teil des Papiers. Jeder hat sich auf den schwarzen Punkt konzentriert. Das Gleiche machen wir in unserem Leben. Wir haben ein weißes Blatt erhalten, um den darauf den Freiraum zu benutzen und zu schreiben. Aber wir haben immer nur den dunklen Fleck im Blick.“

(aus: wandeln, Mein Fasten-Wegweiser 2018, S.29)

Ich wünsche Ihnen, dass Sie nicht nur die schwarzen Punkte im Leben sehen, sondern ebenfalls den Blick auf den großen Frei-Raum unserer Möglichkeiten wenden.

Elisabeth Beckmann

 

Fastenhefte zum Mitnehmen in unseren Kirchen

Jeden Sonntag neu finden Sie in unseren Kirchen unser Fastenheft “Fast bereit” zum

Mitnehmen. Über die ganze  Fastenzeit spannt sich das Thema Wandeln. Jeder Fastensonntag steht unter einem anderen Thema. Im Fastenheft finden sich Texte zu jedem Thema. Freuen Sie sich auf Impulse aus dem Seelsorgeteam, Gedankenanstöße, eine kleine Bastelaktion,  einen Text für unsere Kleinen und weiteres. Gerne können Sie auch für Nachbarn und Bekannte ein Fastenheft mitnehmen.

Eröffnung der Misereor-Fastenaktion in RE:

Leiter der Franziskaner Mission stellt Hungertuch vor: Mit einem stadtweiten Gottesdienst beginnt in Recklinghausen am Sonntag, 28. Februar, um 11.30 Uhr in der St. Elisabethkirche die diesjährige Misereor-Fastenaktion. „Es geht! Anders.“ lautet das Leitwort. Zum Eröffnungsgottesdienst erwarten die Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Kreise im Stadtkomitee der Katholiken und der Eine-Welt-Kreis St. Elisabeth den Franziskaner-Bruder Augustinus Diekmann, Leiter der Franziskaner Mission Dortmund.

Liebe kfd Frauen,

es gibt in diesen Zeiten auch schöne Nachrichten. Der Frühling kommt!

…………..und wir können wieder Gottesdienste feiern. Ab 1. März ist das wieder in den Kirchen der Gemeinde Liebfrauen möglich.

Wir laden euch herzlich zum Wortgottesdienst am 11.03.2021 um 8:30 Uhr in die Liebfrauenkirche ein. … 2m Abstand      FFP2 oder OP-Maske –während des Gottesdienstes Rückverfolgungszettel….kein Gesang!  Wir freuen uns, euch wiederzusehen!

 

 

„Das Licht einer Kerze…“ –

ist nicht nur gefragt und unverzichtbar im Advent, wie es die erste Zeile eines bekannten vorweihnachtlichen Liedes beschreibt, sondern zu allen wichtigen Gelegenheiten auf unserem Lebensweg. Besonders zum Osterfest gehört das Symbol des Lichts, das Symbol der Osterkerze, um die Mitte unseres Glaubens, die Auferstehung, „ins rechte Licht zu rücken“, um für DAS Licht des Lebens ein Zeichen zu setzen.

Und wenn eine wirklich gute Idee einen richtig guten Erfolg hatte, kann sie zu einer Tradition werden…

Der Kabangwe-Kreis hatte so eine Idee, als wir vor einigen Jahren mit dem Gestalten von Osterkerzen begonnen haben. Es hat viel Freude gemacht – und das macht es noch immer!

Deshalb möchten wir auch in diesem Jahr wieder Osterkerzen zum Kauf anbieten.

Und der Erlös geht natürlich wieder an unsere Partnergemeinde St. Mary in Kabangwe/Sambia.

Während des Lockdowns können Sie die Kerzen -kontaktlos- im Foyer des Pfarrheims St. Barbara erwerben.

Montag      von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Donnerstag  von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

WANDELN….quer durch die Pfarrei

Wandeln Sie zu  7 verschiedenen Wegekreuzen auf unserem Pfarreigebiet. Dort finden Sie einen Impuls zum Thema der entsprechenden Fastenwoche mit einer Anregung für zu Hause.  Es liegen Steine bereit, von denen Sie einen als Ihren persönlichen Stolperstein zum jeweiligen Thema mitnehmen können und so erinnert werden, sich ein wenig mit dem Thema auseinanderzusetzen. In den 5 Kirchen sind Orte vorbereitet,  an denen Sie Ihren Stolperstein wieder „abladen“  können. Wir laden Sie herzlich ein, in den verschiedenen Wochen verschiedene Kreuze als Ziel auszuwählen und diese so mal wieder in den Blick zu nehmen.

An diesen Kreuzen werden wechselnde Impulse angebracht:

Auf dem alten Kirchplatz/Suderwich  –  Bladenhorsterstraße 74  –  Dortmunderstraße/Ecke Im Kuniberg  –   Esselerstraße 190  –  Hillen 57  –   Poststraße 9 – Castroperstraße/Ecke Liebfrauenstraße

Fastenzeit in der Kita St. Petrus Canisius

Die Kita St. Petrus Canisius plant für die Fastenzeit eine Aktion, an der auch die Gemeinde teilnehmen darf. Gemeinsam mit den Kindern wird ein Fastenbaum aufgestellt, an dem 40 lilafarbene Blätter hängen – ein Blatt für jeden Fastentag.
Mit den Kindern wird jeden Fastentag ein Blatt von dem Baum genommen. So können die 40 Tage für die Kinder deutlich gemacht werden. Im gleichen Zeitraum wird die Fastenzeit durch schriftliche Informationen, wöchentlich (besonders zu den einzelnen Feiertagen) erklärt. Der Fastenbaum steht am Tor des Haupteingangs zum Kindergarten und ist somit immer zugänglich. Schauen Sie doch bei einem Spaziergang einfach mal vorbei.

Einrichtungsleitung vom Kindergarten St. Petrus Canisius

Hallo Liebe Kinder, Eltern und Gemeindemitglieder,

seit dem 01.04.2020 bin ich nun die Einrichtungsleitung vom Kindergarten St. Petrus Canisius. Da es in der Corona- Pandemie schwierig ist sich allen vorzustellen möchte ich dies nun über diesen Weg machen.

Mein Name ist Lena Allebrodt, ich lebe in Westerholt und arbeite seit 2014 im Verbund Liebfrauen. Meine Ausbildung zur Erzieherin habe ich im Kindergarten St. Raphael beendet und dort bis März 2020 in der Igelgruppe mit Kindern unter drei Jahren gearbeitet.
Im September 2019 habe ich eine Weiterbildung zur Fachwirtin im Erziehungswesen angefangen, die ich im Januar 2021 erfolgreich beendet habe.
Weiterhin bin ich ein Teil vom Verbund Liebfrauen und mache täglich neue schöne Erfahrungen als Einrichtungsleitung. Gemeinsam mit dem Team St. Petrus Canisius schaue ich in eine Zukunft die nicht mehr von der Corona-Pandemie begleitet wird, sodass wir alle Kinder, Eltern und Interessierte hier im Kindergarten wieder willkommen heißen können. Auf weitere Herausforderungen, eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und viele schöne Erlebnisse mit meinem Team, den Eltern, der Gemeinde und allen weiteren großen und kleinen Leuten freue ich mich.

Ihre Lena Allebrodt – Kindergarten St. Petrus Canisius

die woche | 20.02. – 28.02.2021

Sonntag – 21. Februar  

11.30 Uhr St. Petrus Canisius: Streaming Gottesdienst

Infos aus der Pfarrei:

Wie gerne würde ich mal die Menschen aus unserer Pfarrei treffen. Am liebsten möglichst viel zusammen, auf einem Pfarrfest. Eine Gemeinschaft und damit auch eine Kirchengemeinde lebt doch davon, dass man sich begegnet, Leben miteinander teilt und aneinander Anteil nimmt. Jetzt bin ich schon seit einem dreiviertel Jahr in der Pfarrei und ich habe längst nicht das Gefühl auch nur einen Gutteil der Menschen kennengelernt zu haben. Schade.

Aber auch wenn wir in diesen Tagen nicht alle zusammenkommen können: verbunden dürfen wir schon miteinander sein. Lassen Sie uns doch miteinander und füreinander beten. Für diese Fastenwochen nehme ich mir das vor. Ich denke an die Menschen, die sich sehr einsam fühlen, die Sehnsucht nach Nähe und Begegnung haben, auch an die die ich persönlich noch gar nicht kenne. Ich glaube daran, dass uns das Gebet in die Gemeinschaft untereinander bringt. Und dass im Gebet diese Gemeinschaft getragen ist, weil Gott zugesagt hat: „Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Zeichen des Bundes werden zwischen mir und der Erde.“ (Gen 9,12f)

Für das Seelsorgeteam, Hanno Rother

 

Fastenhefte zum Mitnehmen in unseren Kirchen

Jeden Sonntag neu finden Sie in unseren Kirchen unser Fastenheft “Fast bereit” zum Mitnehmen. Über die ganze Fastenzeit spannt sich das Thema Wandeln. Jeder Fastensonntag steht unter einem anderen Thema. Im Fastenheft finden sich Texte zu jedem Thema. Freuen Sie sich auf Impulse aus dem Seelsorgeteam, Gedankenanstöße, eine kleine Bastelaktion, einen Text für unsere Kleinen und weiteres. Gerne können Sie auch für Nachbarn und Bekannte ein Fastenheft mitnehmen.

Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste

Gott sei Dank (und auch dank der Maßnahmen im Lockdown und der Rücksichtnahme vieler) sinken auch in Recklinghausen die Infektionszahlen.

Daher hat der Corona-Krisenstab der Pfarrei sich entschlossen, die Präsenzgottesdienste ab dem 01.03.2021 wieder aufzunehmen. Für die Gottesdienste gelten aber strenge Maßnahmen, um Infektionen zu vermeiden:

  • Die Plätze in den Kirchen sind stark begrenzt. Zwischen den Gottesdienstbesucher*innen die nicht aus einem Haushalt stammen, wird Abstand von mindestens 2m gehalten.
  • Auf dem Kirchplatz, in der Kirche und natürlich auch auf dem Sitzplatz in der Kirche gilt die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Das sind FFP2/N95 oder OP-Masken. Bei einer schriftlichen ärztlichen Befreiung von der Maskenpflicht bitten wir bereits im Vorfeld Kontakt über das Pfarrbüro aufzunehmen, damit wir eine Regelung finden können.
  • Beim Eintritt in die Kirche werden die Daten der Besucher*innen erhoben, um eine Nachverfolgbarkeit gewährleisten zu können. Die Formulare liegen am Eingang bereit. Sie können gerne unser Formular schon ausgefüllt mitbringen.
  • Im Eingangsbereich werden Sie gefragt, ob Sie die Eucharistie empfangen möchten. Wenn Sie an der Kommunion teilnehmen wollen, wird Ihnen eine unkonsekrierte Hostie gegeben, die Sie mit zu Ihrem Platz nehmen. Bringen Sie gerne einen Teller oder ein sauberes Tuch mit, auf dem Sie die Hostie Transportieren und ablegen können. Falls Sie kein geeignetes Gefäß mitbringen, stellen wir Ihnen gerne ein Gefäß für den Gottesdienst zur Verfügung. Während der Wandlung sind Sie gebeten, die Hostie vor sich zu halten und durch den Priester mit wandeln zu lassen. Der Altar wird auf diese Weise in die Bankreihen erweitert. (Für alle, die theologische Anfragen haben: Die Wandlung reicht auch über Strecken hinweg. Selbst der Papst konsekriert auf diese Weise regelmäßig Hostien -> vgl. Weltjugendtage). Nach dem Hochgebet sind dann alle gemeinsam eingeladen, die Eucharistie zu empfangen und so die Kommunion (von lat. communio – Gemeinschaft) zu feiern.
  • Während des Gottesdienstes gibt es keinen Gemeindegesang.
  • Bis auf Weiteres ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Sollten Sie planen mit unüblich vielen Personen an einem Gottesdienst teilzunehmen (z.B.: Sechswochenamt oder Jahresamt) melden Sie sich doch gerne im Pfarrbüro.
  • Vor Ort helfen Ihnen unsere Ordner*innen gerne weiter.

Für alle, die nicht an den Gottesdiensten teilnehmen können, werden wir auch weiterhin Gottesdienste auf YouTube und Facebook übertragen. Die Vorabendmesse aus Petrus Canisius (Samstags 17.30 Uhr) wird analog und digital gleichzeitig gefeiert

Spenden immergrüner Zweige erbeten:

Für den Palmsonntag benötigen wir immer-grüne Zweige, Buchsbaum, damit wir in ausreichender Anzahl Sträußchen und Spruchkarten mit Buchsbaum  fertigen und Kindergartenkinder ihren Palmsonntagstab basteln können. Wenn Sie Buchsbaum oder immergrüne Zweige spenden können, melden Sie sich bitte  im Pfarrbüro St. Johannes, Tel. 8 1138.

Schon jetzt herzlichen Dank dafür!

 

„Das Licht einer Kerze…“ –

ist nicht nur gefragt und unverzichtbar im Advent, wie es die erste Zeile eines bekannten vorweihnachtlichen Liedes beschreibt, sondern zu allen wichtigen Gelegenheiten auf unserem Lebensweg. Besonders zum Osterfest gehört das Symbol des Lichts, das Symbol der Osterkerze, um die Mitte unseres Glaubens, die Auferstehung, „ins rechte Licht zu rücken“, um für DAS Licht des Lebens ein Zeichen zu setzen.

Und wenn eine wirklich gute Idee einen richtig guten Erfolg hatte, kann sie zu einer Tradition werden…

Der Kabangwe-Kreis hatte so eine Idee, als wir vor einigen Jahren mit dem Gestalten von Osterkerzen begonnen haben. Es hat viel Freude gemacht – und das macht es noch immer!

Deshalb möchten wir auch in diesem Jahr wieder Osterkerzen zum Kauf anbieten.

Und der Erlös geht natürlich wieder an unsere Partnergemeinde St. Mary in Kabangwe/Sambia.

Während des Lockdowns können Sie die Kerzen -kontaktlos- im Foyer des Pfarrheims St. Barbara erwerben.

Montag               von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Donnerstag         von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

WANDELN….quer durch die Pfarrei

Wandeln Sie zu  7 verschiedenen Wegekreuzen auf unserem Pfarreigebiet. Dort finden Sie einen Impuls zum Thema der entsprechenden Fastenwoche mit einer Anregung für zu Hause.  Es liegen Steine bereit, von denen Sie einen als Ihren persönlichen Stolperstein zum jeweiligen Thema mitnehmen können und so erinnert werden, sich ein wenig mit dem Thema auseinanderzusetzen. In den 5 Kirchen sind Orte vorbereitet,  an denen Sie Ihren Stolperstein wieder „abladen“  können. Wir laden Sie herzlich ein, in den verschiedenen Wochen verschiedene Kreuze als Ziel auszuwählen und diese so mal wieder in den Blick zu nehmen.

An diesen Kreuzen werden wechselnde Impulse angebracht:

Annastraße  –   Auf dem alten Kirchplatz/Suderwich  –  Bladenhorsterstraße 74  –  Dortmunderstraße/Ecke Im Kuniberg  –   Esselerstraße 190  –  Hillen 57  –  Poststraße 9

 

Haushaltsplan:

Der Haushaltsplan der Kirchengemeinde Liebfrauen liegt in der Zeit vom 22.02.2021 bis 08.03.2021 im Pfarrbüro Liebfrauen, Liebfrauenstraße 1, 45665 Recklinghausen, öffentlich aus.

die woche | 13.02.2021 – 21.02.2021

Sonntag – 14. Februar Valentinstag
11.30 Uhr St. Petrus Canisius: Streaming Gottesdienst

Mittwoch – 17. Februar Aschermittwoch
19.00 Uhr St. Petrus Canisius: Aschermittwochsgottesdienst, übertragen aus der St. Petrus Canisius Kirche

Infos aus der Pfarrei:

Impuls zum Sonntag – u.a. dem Tag des hl. Valentin

Vor allem in Mittelitalien wurde der heilige Valentin schon in der Antike verehrt. Im Mittelalter zählte er zu den bekanntesten und beliebtesten Heiligen der Kirche – vergleichbar mit Nikolaus und Martin. Ein Grund dafür war vermutlich der Brauch, dass junge Paare am Valentinstag durch das Los “füreinander bestimmt” wurden. Nach gegenseitigem Austausch von Geschenken blieben sie ein Jahr verlobt, ehe sie heiraten durften.
Das scheint uns heute seltsam zu sein – aber die Liebesheirat ist eigentlich erst seit ca. 120 Jahren „das Normale“.
Wie auch immer – der Valentinstag animiert zu Gedanken über die Liebe:
„Ich liebe dich“ ist wohl das Schönste, was ein Mensch zu einem anderen sagen kann, gibt er ihm doch damit zu erkennen, dass ihm niemand auf der Welt wich-tiger ist.
„Ich liebe dich“, das heißt ja zugleich:
Du brauchst dich vor nichts auf der Welt zu fürchten. Ich bin bei dir. Ich will mein Leben wirklich mit dir teilen. Ich will dich an meinen Gedanken teilhaben lassen und an meinen Gefühlen.
Und ich will, komme was wolle, zu dir halten. Ich will dich auch in deinen Ängsten begleiten und lernen, dich zu ertragen in dem, was mir fremd ist an dir. Ich will den Kampf des Lebens gemeinsam mit dir kämpfen. Zusammen können wir uns immer wieder ein Stück vom Himmel erobern.
Natürlich, je näher man einem Menschen kommt, umso mehr lernt man auch die verletzlichen Seiten voneinander kennen. Und je tiefer die Liebe ist, umso schmerzvoller sind dann auch die Wunden, die man sich gegenseitig zufügt.
Mancherlei ist vielleicht unverzeihlich, und man wird sich zu einer Trennung entschließen oder ein Leben lang daran leiden.
Andererseits birgt die Liebe in ihrem geweiteten Herzen auch die Fähigkeit in sich, zu verzeihen, wenn es irgend möglich ist.
Und das heißt dann nicht, dass bei nächstbester Gelegenheit wieder in Wunden der Vergangenheit herumgestochert wird. Wer wirklich vergibt, schenkt dem anderen und sich für die Zukunft noch einmal eine völlig neue Chance.
Liebe hat heilende Kraft, auch das eine Botschaft des Valentinstages!

Dank für die Sternsingeraktion 2021!

Man konnte es passender in diesem von Corona gebeutelten Jahr nicht sagen: „Die Welt braucht eine Frohe Botschaft“, war der prägnante Titel der Sternsin-geraktion 2021.
Und wenn wir auch erst noch gehofft hatten, wenigstens vorsichtig und mit allen nötigen Hygiene- und Abstandsregeln wirklich Königinnen und Könige auf den Weg schicken zu können – es ging nicht. Die Frohe Botschaft vom Gotteskind im Stall und von Gottes Segen für unseren Alltag musste sich anders Bahn brechen und sich neue Wege suchen in unsere Kirchorte.
Und – sie hat es getan. Dank ideenreicher Teamer in den Gruppen an unseren fünf Kirchorten, dank vieler Menschen, die Segenstüten in jeden Haushalt gebracht haben, dank ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Kirchen am Dreikönigstag offen gehalten haben, damit Segen geholt und Spenden gebracht werden konnten, auch dank netter Banken, die unterstützt haben….Wie eh und je kam und kommt Gottes Frohe Botschaft durch einsatzfreudige Christinnen und Christen in diese Welt, diesmal eben auf neuen Wegen. Das war super und sehr beeindruckend!
Ein ganz großes DANKE SCHÖN an alle, die Kernteams, die Helferinnen und Helfer, DANKE an alle, die ihre Spende gegeben haben.
Weil ein großer Teil des Geldes über Banküberweisungen gekommen ist, kann in diesem Jahr nicht mehr centgenau nachgehalten werden, wie viel an den ein-zelnen Kirchorten zusammengekommen ist. Das werden wir im nächsten Jahr – wenn wir hoffentlich face to face in die Häuser kommen können – wieder in den Blick nehmen.
Aber das große Ganze, die Pfarrei Liebfrauen, hat zusammen das tolle Ergebnis von 18950, 11 Euro gesammelt!
Wir vom Seelsorgeteam freuen uns sehr über unsere gemeinsame Aktion und für die Kinder, denen dieses Geld zu Gute kommt.
Schön, dass Kirche hier im besten Sinn lebt und das Evangelium, die Frohe Bot-schaft, die alle Menschen brauchen, in unserem Alltag greifbar und sichtbar macht!

Ehrenamtliche bringen Senioren zum Impfzentrum

Pfarreien verschicken 5.000 Info-Briefe / Fahrdienst sucht noch Freiwillige

Die Impfungen beginnen. Rechtzeitig zum Start am 8. Februar bieten die drei katholischen Pfarreien Senioren in Recklinghausen einen Fahrdienst zum Impfzentrum am Konrad-Adenauer-Platz an. Ehrenamtliche holen die Gemeindemitglieder von zu Hause ab und bringen sie wieder zurück. Anmeldungen nehmen die Pfarrbüros entgegen. Dort können sich für auch noch Freiwillige melden, die mitfahren möchten.

„Wir sind der Meinung, dass jedes Gemeindemitglied, dass sich impfen lassen möchte, auch die Möglichkeit dazu erhalten sollte“, erklärt Christian Löwentat, Ansprechpartner für die Gemeindecaritas beim Recklinghäuser Caritasverband. Es könne und dürfe nicht sein, dass Seniorinnen und Senioren nicht wissen, wie sie zum Impfzentrum kommen.

Die Hilfe organisieren die drei katholischen Pfarreien St. Peter, St. Antonius und Liebfrauen sowie die Gemeindecaritas. Für ihren Fahrdienst haben sie die rund 5.000 Senioren der Pfarreien in Recklinghausen in den Blick genommen. In den nächsten Tagen erhalten diese einen Brief mit allen Informationen. „Wir können nicht überblicken, wie viele sich melden werden. Daher mussten wir uns auf die Gemeindemitglieder beschränken“, erklärt Löwentat.

Koordiniert wird die gesamte Aktion über die Pfarrbüros. Wer mithelfen will, kann dort anrufen und sich in eine Liste eintragen lassen. Reinhard Trojan (67) und Pasquale Di Ianne (39) aus St. Antonius haben das bereits getan. „Ich bin so erzogen worden zu helfen, wenn es nötig ist. Für ältere Leute etwas zu machen, ist ja auch eine wirklich gute Sache“, sagt Di Ianne, der bei der Feuerwehr in Herten arbeitet. Trojan ist seit 40 Jahren in der Kirchengemeinde aktiv. Zu seinem unentgeltlichen Shuttleservice-Einsatz sagt er: „Wenn wir nicht helfen, haben ja sonst viele Senioren keine Möglichkeit, zum Impfen zu kommen.“ Die Impfungen finden an allen Wochentagen – also von Montag bis Sonntag – statt, aktuell nur in den Mittags- und Nachmittagsstunden. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, bitten die Organisatoren die Gemeindemitglieder, sich gleich nach ihrer Terminvereinbarung im Impfzentrum telefonisch in ihrem Pfarrbüro zu melden. Alle, die schon länger einen Impftermin haben, dürfen natürlich ebenfalls den Fahrdienst buchen. Außerhalb der Bürozeiten können Senioren per Anrufbeantworter um Rückruf bitten.

Um die Hygienestandards einzuhalten, sollen die meisten Fahrten mit großräumigen Bullis erledigt werden. Dabei gelten die üblichen Hygienemaßnahmen (FFP2-Maske tragen, Hände desinfizieren). Die Fahrer erhalten einen Zettel, auf dem die Verhaltensregeln notiert sind.

Kontakt für Senioren und Ehrenamtliche

St. Peter: Tel. 10 56 0

St. Antonius: Tel. 3 52 13

Liebfrauen: Tel. 94 94 0

Gemeindecaritas: Tel. 58 90-180 (für allgemeine Informationen)

Corona-Krisenstab

Der Corona-Krisenstab unserer Pfarrei hat sich in der vergangenen Woche in einer Videokonferenz intensiv beraten-. Mit Blick auf die Entwicklung in der Stadt Recklinghausen, im Kreis und landes- sowie bundesweit haben wir entschieden, dass die Präsenzgottesdienste zunächst weiter ausgesetzt bleiben werden. Zwar zeichnet sich zaghaft eine positive Entwicklung ab, die uns aber noch nicht wirk-lich belastbar scheint. Damit können wir auch jetzt noch kein definitives Datum benennen, an dem wir wieder Präsenzgottesdienste aufnehmen werden. Wir bedauern, dass wir immer noch nicht wieder zu Präsenzgottesdiensten zusam-menkommen können, allerding hoffen wir, dass auch unsere Kontaktreduktion dazu beiträgt, dass wir eine Perspektive für das kommende Osterfest haben könnten. Vielleicht ermöglicht uns unsere Solidarität ja letztendlich im Hinblick auf Ostern, uns wieder versammeln zu können.
Aber auch in der Zeit, bevor wir wieder zum Gottesdienst an einem Ort zusam-menkommen, wollen wir die Gemeinde nicht vergessen und alleine lassen. Wir initiieren gerade eine Befragung unserer Gruppen und einzelner Gemeindemit-glieder, aus der wir zu erfahren hoffen, was die Menschen in unserer Pfarrge-meinde gerade von der Kirche brauchen. Wir wollen das digitale Angebot (derzeit sonntags um 11.30 Uhr auf dem Facebook- und Youtube-Kanal der Gemeinde) weiter ausbauen, indem wir neue Partner*innen gewinnen und auch weitere Gottesdienste und Gespräche anbieten wollen. Wir laden auch herzlich dazu ein, sich aktiv zu beteiligen. Über die Chatfunktion auf den Plattformen erreichen Sie uns im Gottesdienst und das Zuschalten einer*s Lektor*in von zu Hause etabliert sich gerade auch. Somit versuchen wir die Gemeinschaft trotz räumlicher Trennung erfahrbar werden zu lassen.
Damit niemand mit ihren*seinen Sorgen allein bleiben muss, haben wir immer die Seelsorgehotline unter 9494-23 geschaltet unter der täglich ein*e Seelsor-ger*in von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr und von 19.30 Uhr – 20.30 Uhr zu erreichen ist.
Darüber hinaus sind auch unsere Kirchen weiterhin täglich mindestens von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr zum persönlichen Gebet geöffnet.
Schon jetzt planen wir alternative Angebote auch für die Fastenzeit, damit auch in Kontaktbeschränkung die Vorbereitung auf Ostern zu Hause gut gelingen kann.
Unsere Pfarrbüros sind weiterhin besetzt und erreichbar. Bitte sehen Sie aber davon ab, persönlich vor Ort zu erscheinen. Über Mail und Telefon und die Briefkästen lässt sich vieles schon regeln. Im Zweifel helfen Ihnen unserer Sekre-tärinnen gerne bei einer Lösung, wie Ihr Anliegen kontaktarm umgesetzt werden kann.

Für den Krisenstab, Hanno Rother

„Bedenke, Mensch, dass du Staub bist …“
Aschermittwoch 2021 in unserer Pfarrei Liebfrauen

Liebe Geschwister im Glauben,
am Mi. 17.02.2021 beginnen wir mit dem Aschermittwoch wieder die voröster-liche
Erneuerungs- und Fastenzeit. Wir möchten Sie und euch einladen, dies, trotz unseres weiter andauernden Verzichts auf Präsenzgottesdienste, mit uns ge-meinsam zu tun. Dazu stellen wir am Aschermittwoch in allen unseren Kirchen kleine, mit Asche gefüllte, Fläschchen zur Mitnahme bereit.
Bitte nehmen Sie gerne auch Aschefläschchen für unsere nicht mehr mobilen Gemeindemitglieder mit.
Öffnungszeiten unserer Kirchen am Aschermittwoch:
LF 10-18 Uhr // PC 14-18 Uhr // JO 10- 18 Uhr // BA 14-18 Uhr // HG 10-18 Uhr
Am Abend des Aschermittwoch feiern und übertragen wir um 19.00 Uhr einen Aschermittwochsgottesdienst aus der St. Petrus-Canisius Kirche. Innerhalb dieses Gottesdienstes werden wir Sie und euch einladen, die Fläschchen zu öffnen und sich selbst, oder Ihre/eure Nächsten mit der Asche zu bezeichnen. Wer mag, kann das Fläschchen aber auch als
einen kleinen spirituellen Begleiter durch die Fastenzeit verwenden.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Gottesdienst mit dem eindrucksstarken Zeichen des Aschekreuzes und wünschen uns allen schon heute eine gute Fas-tenzeit.

Fastenkalender „Wandeln“

Für die Fastenzeit können Sie bei uns den Fastenwegweiser „wandeln“ vom Ver-lag Andere Zeiten e.V. zum Preis von 7 Euro pro Stück bestellen.
Schreiben Sie Ihre Bestellung an bestellung@liebfrauen-re.de oder rufen Sie unter 02361/9494-0 an und bestellen Sie unter Angabe Ihres Namens und der ge-wünschten Anzahl.
Das Geld überweisen Sie bitte unter Angabe Ihres Namens und der Anzahl an die Kath. Kirchengemeinde Liebfrauen auf das Konto mit der IBAN DE90 4006 0265 0013 1799 01.
Zu den Öffnungszeiten können Sie die bezahlten Kalender dann kontaktlos vor dem Pfarrbüro erhalten.
Wir hoffen, dass Sie so gut geleitet durch die Fastenzeit wandeln können.

kfd – Aschermittwoch der Frauen

Liebe Frauen,
der Aschermittwoch der Frauen ist für viele kfd-Frauen zu einem festen Bestandteil im spirituellen Jahresablauf geworden. In der Vergangenheit wurden dazu in vielen Regionen eine Veranstaltung angeboten.
Dies ist leider in diesem Jahr nicht möglich. Daher haben wir uns kurzfristig etwas anderes überlegt:
Der erste digitale Aschermittwoch für Frauen!
Ein Team aus kfd-Frauen, die sonst den Aschermittwoch in den unterschiedlichen Regionen vorbereiten, haben sich zusammengefunden, um kfd-Frauen und weiteren Interessierten ein Angebot zum Einstieg in die Fastenzeit zu machen.
Am Aschermittwoch wird um 17 Uhr ein Frauengottesdienst aus der Kapelle der Jugendburg Gemen live übertragen. Der Gottesdienst steht unter dem Thema
ZUVERSICHT !
Auch ohne persönliche Begegnung sollen die Mitfeiernden erleben, dass wir nicht allein sind. Wir können gemeinsam unseren Glauben teilen und unsere Zuversicht stärken.
Die Frauen an den Bildschirmen sind eingeladen, sich beim Singen (mit Mechthild Schlichtmann) und Beten zu beteiligen. Und es gibt weitere Mitmachmöglichkeiten. Halten Sie am besten Ihr Handy bereit.
Und für eine besondere Aktion legen Sie sich schon einmal einen Notizzettel und etwas Asche oder ein Stück Kohle oder etwas Abrieb vom Bleistiftanspitzen bereit.

Der Gottesdienst wird unter folgendem Link übertragen: https://youtu.be/eDeQ3j-Q5z0

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf www.kfd-muenster.de oder unter 0251-495-471.
Das Vorbereitungsteam freut sich auf viele Frauen, die den Gottesdienst mitverfolgen und sich gemeinsam auf die Fastenzeit einstimmen lassen.

die woche | 06.02. – 14.02.2021

Menschliches Leben geschieht in Begegnung und Beziehung:

Begegnung und Beziehung mit anderen Menschen, mit Gott, mit sich selbst. Von Jesus wird erzählt, dass er sich manchmal gezielt von den Menschen zurückzog, etwa für das Gebet. Dann aber ist sein Leben wieder voller Begegnungen mit Menschen. Von beidem erzählt das Evangelium nach Markus 1, 29-39 an diesem Sonntag.
BEGEGNUNG, dieses Wort, bekommt augenblicklich für mich eine ganz andere Bedeutung. Täglich wird mir in der Corona App mitgeteilt, „Keine Risiko-Begegnung“. Dann denke ich, „Puh, alles ok! Gott sei Dank!“ Risiko freie Begegnungen sind auf einmal nicht mehr selbstverständlich. Machen Angst.
Und dennoch machen Begegnungen, und sind sie nur von kurzer Dauer, Glücklich, zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht. Der Blick des anderen tut gut und heilt, stärkt und gibt Kraft für den Alltag und so lerne ich Begegnungen neu Wert-schätzen.
Auch solche Begegnungen wünsche ich Ihnen für die neue Woche.
Elisabeth Beckmann, Pastoralreferentin

„Bedenke, Mensch, dass du Staub bist …“
Aschermittwoch 2021 in unserer Pfarrei Liebfrauen

Liebe Geschwister im Glauben,
schon in zwei Wochen, am Mi. 17.02.2021 beginnen wir mit dem Aschermittwoch wieder die vorösterliche Erneuerungs- und Fastenzeit.
Wir möchten Sie und euch einladen, dies, trotz unseres weiter andauernden Verzichts auf Präsenzgottesdienste, mit uns gemeinsam zu tun.
Dazu stelle wir am Aschermittwoch in allen unseren Kirchen kleine, mit Asche gefüllte, Fläschchen zur Mitnahme bereit.
Bitte nehmen Sie gerne auch Aschefläschchen für unsere nicht mehr mobilen Gemeindemitglieder mit.
Öffnungszeiten unserer Kirchen am Aschermittwoch:
LF 10-18 Uhr // PC 14-18 Uhr // JO 10- 18 Uhr // BA 14-18 Uhr // HG 10-18 Uhr
Am Abend des Aschermittwoch feiern und übertragen wir um 19.00 Uhr einen Aschermittwochsgottesdienst aus der St. Petru-Canisius Kirche.
Innerhalb dieses Gottesdienstes werden wir Sie und euch einladen, die Fläschchen zu öffnen und sich selbst, oder Ihre/eure Nächsten mit der Asche zu bezeichnen.
Wer mag, kann das Fläschchen aber auch als einen kleinen spirituellen Begleiter durch die Fastenzeit verwenden.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Gottesdienst mit dem eindrucksstarken Zeichen des Aschekreuzes und wünschen uns allen schon heute eine gute Fastenzeit.

Corona-Krisenstab

Der Corona-Krisenstab unserer Pfarrei hat sich in der vergangenen Woche in einer Videokonferenz intensiv beraten-. Mit Blick auf die Entwicklung in der Stadt Recklinghausen, im Kreis und landes- sowie bundesweit haben wir entschieden, dass die Präsenzgottesdienste zunächst weiter ausgesetzt bleiben werden. Zwar zeichnet sich zaghaft eine positive Entwicklung ab, die uns aber noch nicht wirk-lich belastbar scheint. Damit können wir auch jetzt noch kein definitives Datum benennen, an dem wir wieder Präsenzgottesdienste aufnehmen werden. Wir bedauern, dass wir immer noch nicht wieder zu Präsenzgottesdiensten zusam-menkommen können, allerding hoffen wir, dass auch unsere Kontaktreduktion dazu beiträgt, dass wir eine Perspektive für das kommende Osterfest haben könnten. Vielleicht ermöglicht uns unsere Solidarität ja letztendlich im Hinblick auf Ostern, uns wieder versammeln zu können.
Aber auch in der Zeit, bevor wir wieder zum Gottesdienst an einem Ort zusam-menkommen, wollen wir die Gemeinde nicht vergessen und alleine lassen. Wir initiieren gerade eine Befragung unserer Gruppen und einzelner Gemeindemit-glieder, aus der wir zu erfahren hoffen, was die Menschen in unserer Pfarrge-meinde gerade von der Kirche brauchen. Wir wollen das digitale Angebot (derzeit sonntags um 11.30 Uhr auf dem Facebook- und Youtube-Kanal der Gemeinde) weiter ausbauen, indem wir neue Partner*innen gewinnen und auch weitere Gottesdienste und Gespräche anbieten wollen. Wir laden auch herzlich dazu ein, sich aktiv zu beteiligen. Über die Chatfunktion auf den Plattformen erreichen Sie uns im Gottesdienst und das Zuschalten einer*s Lektor*in von zu Hause etabliert sich gerade auch. Somit versuchen wir die Gemeinschaft trotz räumlicher Trennung erfahrbar werden zu lassen.
Damit niemand mit ihren*seinen Sorgen allein bleiben muss, haben wir immer die Seelsorgehotline unter 9494-23 geschaltet unter der täglich ein*e Seelsor-ger*in von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr und von 19.30 Uhr – 20.30 Uhr zu erreichen ist.
Darüber hinaus sind auch unsere Kirchen weiterhin täglich mindestens von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr zum persönlichen Gebet geöffnet.
Schon jetzt planen wir alternative Angebote auch für die Fastenzeit, damit auch in Kontaktbeschränkung die Vorbereitung auf Ostern zu Hause gut gelingen kann.
Unsere Pfarrbüros sind weiterhin besetzt und erreichbar. Bitte sehen Sie aber davon ab, persönlich vor Ort zu erscheinen. Über Mail und Telefon und die Briefkästen lässt sich vieles schon regeln. Im Zweifel helfen Ihnen unserer Sekre-tärinnen gerne bei einer Lösung, wie Ihr Anliegen kontaktarm umgesetzt werden kann.

Für den Krisenstab, Hanno Rother

die woche | 06.02. – 14.02.2021 weiterlesen

die woche 30.01. – 07.02.2021

Das Wort zur Woche

Die deutsche jüdische Schriftstellerin und Lyrikerin Nelly Sachs schreibt einmal:
“Die Sehnsucht der Menschen glücklich zu sein, ist stärker als die Sehnsucht gut zu sein.”
Dieses Zitat fällt mir in den letzten Wochen immer wieder ein, wenn ich schmunzelnd mitbekomme, wie Menschen immer wieder mal im Kleinen gegen Corona-bedingte Auflagen verstoßen: da werden Abstände nicht eingehalten, da umarmt man sich flüüchtig, da findet dann doch ein kleines Kaffeetrinken statt, mit ein zwei Personen mehr als eigentlich erlaubt….
“Die Sehnsucht der Menschen glücklich zu sein …“ denke ich dann oft.
Manchmal sitze ich abends aber auch vor dem Fernseher und denke:
„Ja sind die den verrückt?!“ Ja sind die von allen guten Geistern verlassen?!“
Wie können so unglaublich viele Menschen so leichtsinnig sein, nur für ein bisschen Schneevergnügen im Sauerland?!
Ich frage mich: Warum verstoßen wir Menschen in mehr oder weniger großem Rah-men heimlich oder öffentlich gegen Vorsichtsmaßnahmen, die ja zu unserem Schutz bestehen?!
Das fängt beim heimlichen Besuch der befreundeten Friseurin an, die einem mal eben in ihrer Küche für kleines Geld die Haare macht und endet bei großen Partys die dann von der Polizei aufgelöst werden müssen.
Eine Stunde Schlittenfahren für Kinder und ihre Papas vielleicht in diesen Zeiten das größte Glück und neue Strähnchen für die Mamas (ohne hier jetzt klischeehaft zu werden ?). Wie letzte Woche schon gesagt: Wir sind bescheiden geworden!!!“
„Da ist doch nichts dabei!“ sollte man meinen!
Doch wissen alle, die etwas nachdenken, dass da sehr wohl etwas dabei ist, das grade jetzt in unserer Gesellschaft weniger zu suchen hat, denn je: Egoismus!
Ein Egoismus – der wenn auch verständlich, so doch extrem leichtsinnig ist.
“Die Sehnsucht nach ein klein wenig persönlichem Glück, ist grade in diesen Wochen um so vieles stärker, als die Sehnsucht gut sein, wenn man „gut“ mit „noch mehr persönlichem Verzicht zum Wohle der Allgemeinheit“ übersetzt.
Wir wissen alle, was jetzt eigentlich in diesem Sinne „gut“ wäre und tun es doch so oft nicht, oft nur für ein paar schöne Augenblicke oder ein vorübergehendes ange-nehmes Gefühl!!! Hin- und Hergerissene sind wir da in diesen Zeiten.
So wie der Mann, von dem uns das Sonntagsevangelium erzählt (Markus 1,21-28).
Ein unreiner Geist zerrte den Mann, von dem er Besitz ergriffen hatte, hin und her.
Doch dann verließ er ihn! Er hatte Jesus als Sohn Gottes erkannt und wusste:
Wo Jesus Geist wirksam ist, da ist kein Platz für alles was dem wirklich Guten im Wege steht.
Es grüßt Sie und euch alle herzliche
Pastor Wolfgang Stübbe

ANGEBOTE WÄHREND DES LOCKDOWNS

Da wir zwar immer noch auf Präsenzgottesdienste verzichten, um Zusammenkünfte zu vermindern, haben wir aber verschiedene Angebote für Sie und Euch erdacht, damit wir auch weiterhin als Gemeinde im Glauben miteinander und füreinander leben können.
• Wir übertragen jeden Sonntag einen Gottesdienst aus der Petrus Canisius Kir-che um 11.30 Uhr auf YouTube und Facebook. Gerne können Sie sich über den Chat beteiligen. Wir haben die Möglichkeit, Ihre Nachrichten im Stream anzuzeigen und so in den Gottesdienst einfließen zu lassen.
• An der Seelsorgehotline unter 0 23 61 / 94 94 – 23 ist täglich von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr und von 19.30 Uhr – 20.30 Uhr eine Person aus dem Seelsorgeteam zu erreichen.
• Unsere Kirchen bleiben zum Gebet geöffnet. Täglich mindestens von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr sind die Kirchräume offen. An einigen Orten, an denen weitere Zeiten etabliert sind, bleiben diese überdies bestehen. Eine Ausnahme bilde die Petrus Canisius Kirche. Diese kann wegen der aufgebauten Technik nur samstags und sonntags von 14.00 Uhr -16.00 Uhr geöffnet werden.
• Wir planen gerade noch ein interaktives Format, um Begegnungen in der Ge-meinde zu ermöglichen. Geplant ist eine Talksendung, in der wir über ein Thema sprechen und die Zuschauer*innen ihre Fragen einbringen können. Dieses Format wird auf dem Twitch-Kanal des Pfarrers ausgestrahlt werden.
Sollten Sie Anregungen haben, melden Sie sich gerne bei uns.

Infos aus der Pfarrei:

Kolpingfamilie Suderwich

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie-Lage können wir leider nur mit stark angezogener Bremse in das neue Jahr starten. Wir hoffen aber, dass sich dies im Laufe des Frühjahrs ändern wird und wir wieder Fahrt aufnehmen können. Sobald dies der Fall ist, werden wir Euch darüber informieren.
So werden unsere regelmäßigen Veranstaltungen wie die Kinderkirche, der Frauen-treff und der Männerstammtisch in Präsenz zunächst nicht stattfinden.
Die üblicherweise zu Jahresbeginn stattfindende Mitgliederversammlung wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Und auch unsere traditionellen Karnevalsveranstaltungen wird es in diesem Jahr leider nicht geben können.
– Weiberfastnacht online
So ganz können es unsere Frauen mit dem Karneval allerdings auch in diesem Jahr nicht lassen und laden daher alle „jecken Weiber“ am 11.02.2021 um 19:33 Uhr zur „Online-Weiberfastnacht“ ein.
Dazu wählt Euch bitte zu dem genannten Zeitpunkt mit einem Internet-Browser, gut funktioniert das mit Google Chrome, ein unter: https://meet.jit.si/ KFSurk-Weiberfastnacht-2021.
Wichtig: Das ist ein Angebot für ALLE WEIBER, egal welcher Altersklasse!
Wer Hilfe braucht, meldet sich in den nächsten Tagen einfach bei Martina Wenge-linksi (Tel.: 86286) oder per WhatsApp). Wir sind gespannt, wie jeck das wird.
– Kolping Kochbox
Gutes Essen hält bekanntlich Leib und Seele zusammen. Miteinander kochen und essen macht zudem Spaß und stärkt die Gemeinschaft. Daher haben sich zwei unserer kochbegeisterten Kolpingbrüder die Aktion „Kolping Kochbox“ einfallen lassen. Worum geht’s? Wir möchten mit euch zusammen, aber dabei ganz Corona konform und jeder für sich, kochen.
Wie? Na, mit der Kolping Kochbox! Meldet euch unter anmeldung@kfsurk.de bis zum 06.02.2021 an und schon seid ihr dabei. Wir bringen euch die Kochbox mit den Zutaten nach Hause und kochen dann gemeinsam am 20.02.2021 ab 17:30 Uhr jeder bei sich in der eigenen Küche. Matthias und Lukas werden uns währenddessen live aus ihrem Kolping-Kochstudio in unsere Küchen per Videochat zugeschaltet, um unseren Ausflug in die indische Küche zu moderieren.
Zum Abschluss werden wir jeder für sich und doch gemeinsam essen. Alle weiteren Informationen erhaltet ihr nach der Anmeldung. Das Rezept ist sowohl für Einsteiger als auch für Profis geeignet. Die Kosten für die Zutaten des leckeren, gesunden und preiswerten Gerichts werden auf die Teilnehmer umgelegt.
Eine Teilnahme am Online-Angebot ist nicht zwingend erforderlich. Besondere Ess-gewohnheiten werden im Vorfeld abgestimmt. Na dann, wünschen wir allen Teil-nehmern viel Spaß und einen guten Appetit.

 

Pfarrbüro – Wir sind zu erreichen:

Bis auf weiteres sind alle Büros wegen der Corona -Pandemie für den Publikumsverkehr geschlossen.
Sie erreichen uns zu den bekannten Bürozeiten über Tel. und E-Mail
Sollte ein persönlicher Termin notwendig sein, ist eine persönliche Anmeldung dringend erforderlich.

die woche | 23.01. – 31.01.2021

„Endlich mal wieder eine Woche!“

Vielleicht denkt die eine oder der andere von Ihnen genau das jetzt, wenn Sie nun genau vier Wochen nach Weihnachten wieder ein gedrucktes Exemplar unseres „Pfarrei-Blättchens“ in Händen halten und damit einige Informationen aus und über unsere Pfarrei.
„Endlich mal wieder eine Woche!“ hinter diesem gedanklichen Ausruf verbirgt sich vielleicht sogar mehr als „nur“ der Wunsch nach konkreten Informationen über unser Pfarreileben.
Es könnte der Wunsch nach Normalität und Verlässlichkeit sein, der da mitschwingt!
Normalität nach einem regelmäßigen Erscheinen, das regelmäßig Auskunft gibt über unser regelmäßiges Tun in der Pfarrei und an den einzelnen Kirchorten.
Wir sind ja bescheiden geworden! Wir wollen ja gar nicht mehr, als endlich „nur“ zur Normalität zurückzukehren: im privaten, im beruflichen, im öffentlichen und pfarrlichen Leben!
Eine Wunsch, der bei vielen Menschen immer drängender wird, weil sie es einfach nicht mehr weiter aushalten können.
Doch es scheint noch länger zu dauern, bis wir dann Schritt für Schritt zur Normalität zurückfinden.
Auch wann es in unserer Pfarrei endlich wieder Präsenzgottesdienste geben wird, geschweige denn andere Präsenzveranstaltungen in unseren Pfarrheimen, dies ist noch nicht absehbar.
Trotzdem beabsichtigen wir zumindest „Die Woche“ ab jetzt wieder regelmäßig er-scheinen zu lassen und in unseren geöffneten Kirchen auszulegen.
Zu Ihrer aller Information und als ein weiteres Verbindungsglied zwischen uns.
Ein ganz klein wenig mehr „Normalität“.
An diesem Sonntag, dem 3. Sonntag im Jahreskreis, hören wir im Evangelium (Markus 1,14-20) wie Jesus seine ersten Jünger namentlich beruft. “Kommt her, mir nach!“ wie neuerdings übersetzt wird. Genau damit ruft er sie aber auch aus der Normalität ihres bisherigen Lebens. Kaum etwas wird fortan noch so sein, wie bisher. Die Gerufenen zeigen sich äußerst flexibel – sie lassen alles stehn und liegen und folgten Jesus in ein neues, ganz anders Leben.

Tröstet uns dieses Evangelium?
Vielleicht den Einen ja, vielleicht die Anderen auch nicht.
Ich stelle mir vor, dass auch die Jünger (und Jüngerinnen) Jesus nicht sorglos gefolgt sind und dass das Verlassen ihrer Normalität auch für sie nicht leicht war.
Vielleicht konnten sie das überhaupt nur, indem sie ihren Blick mehr auf die Chancen, als auf die Risiken ihres Tuns gerichtet haben.
Wenn ich auf die vergangenen Wochen in unserer Pfarrei zurückschaue, dann bin ich (und ich darf das auch für meine Kolleg:innen aus dem Seelsorgeteam sagen), dann sind wir zutiefst beeindruckt, von der Kreativität und dem Engagement unzähliger Menschen hier bei uns, die sich einsetzen in Wort und Tat, um nicht nur das Beste aus dieser Zeit zu machen.
Es zeichnet sich schon jetzt ab, dass wir auch nach Corona von vielen Entwicklungen und Prozessen, die durch Corona angestoßen werden, sehr profitieren werden.
Das macht mir Mut und das gibt mir Kraft – und vielleicht Ihnen auch, zumindest ein wenig.
Für das Seelsorgeteam grüßt Sie und Euch alle herzlich.

Pastor Wolfgang Stübbe

ANGEBOTE WÄHREND DES LOCKDOWNS

Da wir zwar immer noch auf Präsenzgottesdienste verzichten, um Zusammenkünfte zu vermindern, haben wir aber verschiedene Angebote für Sie und Euch erdacht, damit wir auch weiterhin als Gemeinde im Glauben miteinander und füreinander leben können.
• Wir übertragen jeden Sonntag einen Gottesdienst aus der Petrus Canisius Kir-che um 11.30 Uhr auf YouTube und Facebook. Gerne können Sie sich über den Chat beteiligen. Wir haben die Möglichkeit, Ihre Nachrichten im Stream anzuzeigen und so in den Gottesdienst einfließen zu lassen.
• An der Seelsorgehotline unter 0 23 61 / 94 94 – 23 ist täglich von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr und von 19.30 Uhr – 20.30 Uhr eine Person aus dem Seelsorgeteam zu erreichen.
• Unsere Kirchen bleiben zum Gebet geöffnet. Täglich mindestens von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr sind die Kirchräume offen. An einigen Orten, an denen weitere Zeiten etabliert sind, bleiben diese überdies bestehen. Eine Ausnahme bilde die Petrus Canisius Kirche. Diese kann wegen der aufgebauten Technik nur samstags und sonntags von 14.00 Uhr -16.00 Uhr geöffnet werden.
• Wir planen gerade noch ein interaktives Format, um Begegnungen in der Ge-meinde zu ermöglichen. Geplant ist eine Talksendung, in der wir über ein Thema sprechen und die Zuschauer*innen ihre Fragen einbringen können. Dieses Format wird auf dem Twitch-Kanal des Pfarrers ausgestrahlt werden.
Sollten Sie Anregungen haben, melden Sie sich gerne bei uns.

Infos aus der Pfarrei:

Kolpingfamilie Suderwich

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie-Lage können wir leider nur mit stark angezogener Bremse in das neue Jahr starten. Wir hoffen aber, dass sich dies im Laufe des Frühjahrs ändern wird und wir wieder Fahrt aufnehmen können. Sobald dies der Fall ist, werden wir Euch darüber informieren.
So werden unsere regelmäßigen Veranstaltungen wie die Kinderkirche, der Frauen-treff und der Männerstammtisch in Präsenz zunächst nicht stattfinden.
Die üblicherweise zu Jahresbeginn stattfindende Mitgliederversammlung wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Und auch unsere traditionellen Karnevalsveranstaltungen wird es in diesem Jahr leider nicht geben können.
– Weiberfastnacht online
So ganz können es unsere Frauen mit dem Karneval allerdings auch in diesem Jahr nicht lassen und laden daher alle „jecken Weiber“ am 11.02.2021 um 19:33 Uhr zur „Online-Weiberfastnacht“ ein.
Dazu wählt Euch bitte zu dem genannten Zeitpunkt mit einem Internet-Browser, gut funktioniert das mit Google Chrome, ein unter: https://meet.jit.si/ KFSurk-Weiberfastnacht-2021.
Wichtig: Das ist ein Angebot für ALLE WEIBER, egal welcher Altersklasse!
Wer Hilfe braucht, meldet sich in den nächsten Tagen einfach bei Martina Wenge-linksi (Tel.: 86286) oder per WhatsApp). Wir sind gespannt, wie jeck das wird.
– Kolping Kochbox
Gutes Essen hält bekanntlich Leib und Seele zusammen. Miteinander kochen und essen macht zudem Spaß und stärkt die Gemeinschaft. Daher haben sich zwei unserer kochbegeisterten Kolpingbrüder die Aktion „Kolping Kochbox“ einfallen lassen. Worum geht’s? Wir möchten mit euch zusammen, aber dabei ganz Corona konform und jeder für sich, kochen.
Wie? Na, mit der Kolping Kochbox! Meldet euch unter anmeldung@kfsurk.de bis zum 06.02.2021 an und schon seid ihr dabei. Wir bringen euch die Kochbox mit den Zutaten nach Hause und kochen dann gemeinsam am 20.02.2021 ab 17:30 Uhr jeder bei sich in der eigenen Küche. Matthias und Lukas werden uns währenddessen live aus ihrem Kolping-Kochstudio in unsere Küchen per Videochat zugeschaltet, um unseren Ausflug in die indische Küche zu moderieren.
Zum Abschluss werden wir jeder für sich und doch gemeinsam essen. Alle weiteren Informationen erhaltet ihr nach der Anmeldung. Das Rezept ist sowohl für Einsteiger als auch für Profis geeignet. Die Kosten für die Zutaten des leckeren, gesunden und preiswerten Gerichts werden auf die Teilnehmer umgelegt.
Eine Teilnahme am Online-Angebot ist nicht zwingend erforderlich. Besondere Ess-gewohnheiten werden im Vorfeld abgestimmt. Na dann, wünschen wir allen Teil-nehmern viel Spaß und einen guten Appetit.

 

Pfarrbüro – Wir sind zu erreichen:

Bis auf weiteres sind alle Büros wegen der Corona -Pandemie für den Publikumsverkehr geschlossen.
Sie erreichen uns zu den bekannten Bürozeiten über Tel. und E-Mail
Sollte ein persönlicher Termin notwendig sein, ist eine persönliche Anmeldung dringend erforderlich.

Angebote während des Lockdowns

Da wir zwar immer noch auf Präsenzgottesdienste verzichten, um Zusammenkünfte zu vermindern, haben wir aber verschiedene Angebote für Sie und Euch erdacht, damit wir auch weiterhin als Gemeinde im Glauben miteinander und füreinander leben können.

  • Wir übertragen jeden Sonntag einen Gottesdienst aus der Petrus Canisius Kirche um 11.30 Uhr auf YouTube und Facebook. Gerne können Sie sich über den Chat beteiligen. Wir haben die Möglichkeit, Ihre Nachrichten im Stream anzuzeigen und so in den Gottesdienst einfließen zu lassen.
  • An der Seelsorgehotline unter 0 23 61 / 94 94 – 23 ist täglich von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr und von 19.30 Uhr – 20.30 Uhr eine Person aus dem Seelsorgeteam zu erreichen.
  • Unsere Kirchen bleiben zum Gebet geöffnet. Täglich mindestens von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr sind die Kirchräume offen. An einigen Orten, an denen weitere Zeiten etabliert sind, bleiben diese überdies bestehen. Eine Ausnahme bilde die Petrus Canisius Kirche. Diese kann wegen der aufgebauten Technik nur samstags und sonntags von 14.00 Uhr -16.00 Uhr geöffnet werden.
  • Wir planen gerade noch ein interaktives Format, um Begegnungen in der Gemeinde zu ermöglichen. Geplant ist eine Talksendung, in der wir über ein Thema sprechen und die Zuschauer*innen ihre Fragen einbringen können. Dieses Format wird auf dem Twitch-Kanal des Pfarrers ausgestrahlt werden.

Sollten Sie Anregungen haben, melden Sie sich gerne bei uns.

ökumenischer Jahresabschlussgottesdienst am 31.12. um 18.00 Uhr auf unseren Kanälen

Zum Jahresabschluss planen wir einen ökumenischen Gottesdienst. Dieser wird natürlich gestreamt, weil wir uns ja im Lockdown befinden. Zu einem Jahresabschluss gehört auch ein Jahresrückblick. Daher laden wir alle ein, uns ein oder mehrere Erinnerungen an das Jahr 2020 zu schicken, gerne als Foto. Die Erinnerungen kommen in der Jahresrückblick-Aktion im Fürbittteil zum Tragen. Die Bilder können an unserer Email

jahresrueckblick2020 (ÄT) gmail (DOT) com

geschickt werden.

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